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Radionikgerät oder Software? Radionik im Überblick (2026)

Matt
13 Min. Lesezeit
Das Wichtigste

Ein Radionikgerät ordnet Zahlenraten einer Person zu und sendet sie, klassisch mit Drehknöpfen, bei Quantec mit Foto und Rauschdiode. Die Preise reichen von einigen hundert Pfund bis zu Systemen ohne öffentlichen Preis. Kostenlose Software wie ResoField erledigt dieselbe Arbeit im Browser, ohne Zufallsgenerator.

Radionik ist eine alternative Methode, die mit Zahlen arbeitet. Jedes Mittel, jeder Stoff und jedes Organ bekommt eine Zahl, die Rate. Ein Radionikgerät stellt diese Rate ein, verbindet sie mit einer Person und sendet sie. Vor hundert Jahren war das ein Holzkasten mit Drehknöpfen. Heute ist es oft ein Gerät mit Software, wie Quantec aus München, oder gleich eine App im Browser.

Dieser Leitfaden erklärt, was ein Radionikgerät macht, welche Geräte es gibt, was sie kosten und was die Forschung dazu sagt. Er richtet sich an Therapeuten, die über einen Kauf nachdenken, und an alle, die verstehen möchten, wovon ihr Heilpraktiker spricht.

Radionik war übrigens die letzte Methode, die ich in meine Praxis aufgenommen habe. Als Softwareentwickler fand ich die Idee seltsam und vertraut zugleich: eine Zahl, eine Adresse, ein Aufruf. Fast wie eine Schnittstelle. Meine Frau arbeitete schon länger damit und zeigte mir, wie sie Radionik neben der Homöopathie einsetzt.

Was ist Radionik?

Radionik geht davon aus, dass alles eine eigene Schwingung hat und dass sich diese Schwingung als Zahl ausdrücken lässt. Wer die richtige Zahl für ein Mittel oder einen Zustand kennt, so die Vorstellung, kann diese Information auswerten und an einen Menschen senden, auch über eine Entfernung.

Die Schulmedizin erkennt Radionik nicht an. Die deutschsprachige Wikipedia nennt sie eine wissenschaftlich nicht belegte Heilmethode. Radionik gehört zu den energetischen Verfahren, neben Bioresonanz und Homöopathie. Wer damit arbeitet, sollte das wissen und seinen Klienten offen sagen.

Was macht ein Radionikgerät?

Ein Radionikgerät erledigt drei Dinge. Es hält eine Rate fest, es verbindet diese Rate mit einer bestimmten Person, und es sendet sie eine Zeit lang. Daraus ergeben sich die drei Grundbegriffe der Radionik.

Raten sind Zahlenfolgen, die für ein Organ, einen Stoff, ein Mittel oder einen Zustand stehen. Eine Rate ist keine messbare Frequenz. Man kann sie sich eher wie eine Telefonnummer vorstellen: Die Nummer klingelt nicht selbst, sie legt nur fest, wen Sie erreichen wollen. An klassischen Geräten stellte jeder Drehknopf eine Ziffer der Rate ein.

Der Zeuge stellt die Verbindung zur Person her. Früher war das ein Bluttropfen, eine Haarprobe oder ein Foto auf der Zeugenplatte des Geräts. Bei Quantec ist es ein digitales Foto, bei ResoField sind es Name und Geburtsdatum.

Das Senden ist der eigentliche Vorgang: Rate und Zeuge werden zusammengebracht, und das Gerät läuft für eine festgelegte Zeit. Das können Minuten sein, bei manchen Geräten auch Stunden oder Tage.

Woraus ein klassisches Radionikgerät besteht

  • Drehknöpfe, meist sechs bis zwölf, zum Einstellen der Rate
  • Ein Stick Pad, eine glatte Fläche aus Gummi oder Metall. Der Therapeut streicht mit dem Daumen darüber, und ein spürbares Haften zeigt die passende Einstellung an
  • Eine Zeugenplatte für Haar, Blut oder Foto
  • Eine Ausgangsplatte, auf die ein Mittel gelegt werden kann
  • Die innere Schaltung, von einfachen Widerständen bis zu aufwendiger Elektronik

Eine kurze Geschichte der Radionik

Dr. Albert Abrams (1863 bis 1924)

Die Geschichte beginnt mit Dr. Albert Abrams, einem amerikanischen Arzt. Er meinte, Krankheiten an ihrer Wirkung auf den elektrischen Widerstand des Körpers erkennen zu können. Er baute mehrere Instrumente, am bekanntesten den Oszilloklast, und behauptete, damit Zustände aus der Ferne erkennen und behandeln zu können, anhand einer Blutprobe des Patienten.

Ruth Drown (1891 bis 1965)

Ruth Drown baute auf Abrams auf. Sie führte die Zahlenraten ein, also feste Knopfeinstellungen für Organe, Zustände und Mittel. Sie sprach auch als eine der Ersten von Fernbehandlung: Ein Bluttropfen oder eine Haarprobe sollte genügen, um einen Patienten überall auf der Welt zu erreichen.

George de la Warr (1904 bis 1969)

George de la Warr arbeitete in Oxford und baute einige der ausgefeiltesten Instrumente seiner Zeit. Mit seiner Frau Marjorie stellte er umfangreiche Ratentabellen zusammen, mit denen Therapeuten bis heute arbeiten.

Malcolm Rae (1913 bis 1979)

Malcolm Rae verschlüsselte Raten nicht mehr als Knopfstellung, sondern als geometrische Muster auf Karten. Mit diesen Karten verschob sich die Radionik weg von der Elektronik hin zur reinen Information. Diese Idee prägte später sowohl Geräte als auch Software.

Radionikgeräte heute: von Sulis bis Quantec

Ab den siebziger Jahren kamen Computer hinzu, mit immer längeren Ratenlisten. Heute verbinden viele Hersteller ein kleines Gerät mit Software. Drei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich das aussehen kann.

Sulis: Mittel auf Träger übertragen

Die britischen Sulis Geräte übertragen eine Rate auf Tabletten oder Wasser. Der Hersteller nennt auf seiner Website 597,40 Pfund inklusive Mehrwertsteuer für das MK1, 885 Pfund für das MK2 und 1.485 Pfund für das MK3 (geprüft im Oktober 2026). MK2 und MK3 können auch einen beliebigen Stoff oder eine Kombination kopieren. Mehr dazu im Vergleich Sulis und ResoField.

Quantec: Radionik mit Foto und Rauschdiode

Quantec ist im deutschsprachigen Raum das bekannteste Radionikgerät. Hersteller ist die QUANTEC GmbH in München, vertreten durch Peter-Raphael von Buengner, auf den die Methode zurückgeht. Das Unternehmen schreibt, es habe vor über 25 Jahren das erste Gerät seiner Art gebaut. Es nennt sein Verfahren instrumentelle Biokommunikation.

So beschreibt der Hersteller das aktuelle Modell Quantec PRO:

  • Hardware und Software lesen digitale Fotos aus, von Menschen, Tieren oder Pflanzen.
  • Herzstück ist eine Diode, die weißes Rauschen erzeugt. Die Software wertet dieses Rauschen aus und wählt damit passende Mittel.
  • Die Datenbanken enthalten laut Hersteller über 120.000 Einträge: Homöopathie, Nosoden, Akupunktur, Affirmationen, NLP und Psychosomatik.
  • Im automatischen Modus werden die Fotos mehrmals am Tag und in der Nacht behandelt. Über die Quantec App schicken Therapeuten Fotos ein, und Klienten können eine Bewellung selbst auslösen.
  • Quantec wird auch für Landwirtschaft und Garten beworben. Auf der Website stehen Geschichten über Grassilage, Kartoffeln, Raps, Reben und Nematoden auf einer Farm in Afrika, allerdings ohne veröffentlichte Ertragszahlen.

Einen Preis nennt quantec.eu nicht. Interessenten können eine Vorführung über Telefon und Internet anfragen. Laut Hersteller kommen über 90 Prozent der Kunden aus dem Kreis von Therapeuten, Lebensberatern und Energetikern. Viele von ihnen bieten Quantec Sitzungen als Dienstleistung an; eine Praxis in Hessen verlangt zum Beispiel 140 bis 180 Euro für den ersten Monat und 50 Euro für jeden weiteren.

Zur Wirkung ist der Hersteller selbst vorsichtig. Auf quantec.eu steht, dass das Wirkprinzip wissenschaftlich nicht anerkannt ist und dass die Behandlung über Fotos der herrschenden wissenschaftlichen Lehrmeinung widerspricht. QUANTEC verweist zwar auf kleine Studien an Universitätskliniken mit positiven Ergebnissen. Die einzige Quantec Studie in der Datenbank PubMed, eine Pilotstudie von Schneider und Walach aus Freiburg mit 34 Freiwilligen aus dem Jahr 2006, kam aber zu dem Schluss, dass ein möglicher Nutzen rein psychologisch sein könnte.

Der größte Unterschied zu ResoField liegt in der Auswahl. Bei Quantec entscheidet das Rauschen, welche Mittel erscheinen. ResoField verwendet keinen Zufallsgenerator: Sie wählen das Mittel, und die App berechnet die Rate. Die Einzelheiten stehen im Vergleich Quantec und ResoField.

TimeWaver: Informationsfeld mit eigener Hardware

TimeWaver aus Deutschland beschreibt seine Geräte als Informationsfeldsysteme. Eine aktuelle öffentliche Preisliste gibt es nicht. Eine offizielle Verkaufsbroschüre vom November 2024 nannte 2.590 Euro als Standardpreis für TimeWaver Home. Mehr im Vergleich TimeWaver und ResoField.

Was kostet ein Radionikgerät?

Die Spanne ist groß, und viele Hersteller nennen keinen Preis. Diese Zahlen sind öffentlich belegt:

GerätPreisQuelle und Stand
Sulis MK1597,40 £ inkl. MwSt.Hersteller, Oktober 2026
Sulis MK31.485 £Hersteller, Oktober 2026
TimeWaver Home2.590 € StandardpreisVerkaufsbroschüre, November 2024
Quantec PROauf Anfragequantec.eu, Oktober 2026
Quantec, älteres Paket11.440 € inkl. MwSt.Psiram, Stand Dezember 2012
ResoFieldkostenlosresofield.app

Das ältere Quantec Paket umfasste laut Psiram Software, Diode, ein Dreieck aus Rosenquarz, einen Wandler für USB und fünf Datenbanken. Laptop und Kamera kamen dazu.

Ein Radionikgerät gebraucht kaufen

Gebrauchte Radionikgeräte, darunter auch Quantec, werden regelmäßig auf Kleinanzeigenportalen angeboten. Bevor Sie kaufen, lohnen sich drei Fragen. Ist die Software dabei, und läuft sie auf einem aktuellen Computer? Lässt der Hersteller eine Übertragung der Lizenz zu? Und gibt es noch Updates und Unterstützung für das Modell? Fragen Sie beim Hersteller nach, bevor Sie Geld überweisen.

Software statt Gerät: digitale Radionik

Wenn Raten im Kern Information sind, braucht man dafür eigentlich keine Drehknöpfe. Ein Computer speichert Tausende Raten, findet sie in Sekunden und sendet mehrere gleichzeitig. Das ist der Gedanke hinter digitaler Radionik.

Software ersetzt die Teile eines klassischen Geräts:

  • Ratendatenbanken statt gedruckter Ratenbücher
  • Direkte Eingabe statt Drehknöpfen
  • Name, Geburtsdatum oder Foto statt Blutstropfen auf der Zeugenplatte
  • Zeitgesteuertes Senden statt eines Geräts, das im Behandlungsraum läuft
  • MerkmalRadionikgerätDigitale Software
    Kosteneinige hundert Pfund bis Preis auf Anfragekostenlos bis Abonnement
    Mobilitätan das Gerät gebundenLaptop oder Handy
    RatenbibliothekRatenbuch oder Gerätedatenbankdurchsuchbare Datenbank
    Sendenmeist eine Rate zur Zeitmehrere Sendungen gleichzeitig
    AufzeichnungenNotizen von Handautomatisches Protokoll
    Updatesan das Gerät gebundenlaufend

Was gegen Software spricht

Nicht alle Radioniker sind von Software überzeugt. Manche sagen, die Drehknöpfe, das Stick Pad und der echte Zeuge seien Teil des Vorgangs und ließen sich nicht ersetzen. Andere halten die Absicht des Therapeuten für entscheidend und das Instrument nur für ein Werkzeug, das diese Absicht ordnet.

Dazu kommt das Stick Pad. In der klassischen Radionik spürt der Therapeut beim Reiben eine feine Veränderung. Viele Programme ersetzen dieses Gefühl durch einen Zufallsgenerator, Quantec etwa durch weißes Rauschen. Ob man das für einen Fortschritt hält, ist Ansichtssache. ResoField geht einen dritten Weg: kein Zufall, sondern eine feste Rechnung, und das Austesten bleibt beim Therapeuten, zum Beispiel mit Biotensor oder Muskeltest.

Kostenlose Radionik Software: so arbeitet ResoField

ResoField ist digitale Radionik im Browser, ohne Gerät und derzeit kostenlos. So kommt die App zu ihren Raten:

  • Homöopathie: Die Rate stammt aus der Mittelbank mit fast 10.000 homöopathischen Mitteln, jedes in jeder Potenz, von D6 bis C200 und weiter bis zu den Potenzen M und LM.
  • Bioresonanz: Eine feste Formel wandelt den Namen in eine Zahl um. Derselbe Name ergibt immer dieselbe Zahl, auf jedem Gerät.
  • RIFE: Die Frequenz in Hertz wird mit hundert multipliziert. Aus 750 Hz wird die Rate 75000.

Jede Sendung gehört zu einem Klienten. Name und Geburtsdatum bilden die Adresse. Sie wählen Klient und Mittel, tippen auf Senden, und die App zeigt Ihnen, was für wen gesendet wird. Soll etwas täglich wiederholt werden, legen Sie einen Plan an. Diese Durchgänge laufen auf dem Server, Ihr Laptop darf also aus sein. Dazu kommen Klientenprofile mit Verlauf und Notizen, eigene Listen und die Banerji Bibliothek mit 433 Beschwerden.

Was ResoField nicht hat: einen automatischen Scan, eine Fotoanalyse oder eine eigene Funktion für Felder und Tiere. Wer genau das sucht, ist bei einem Gerät wie Quantec besser aufgehoben. Wer seine Mittel selbst austestet und sie geordnet senden möchte, kommt mit ResoField ohne Anschaffung aus. Wie das im Einzelnen funktioniert, erklärt die Seite Wie funktioniert ResoField?.

Wie kann ich Radionik lernen?

  1. Lesen Sie die Grundlagen. David Tansley, Malcolm Rae und Edward Russell haben die Theorie hinter Raten und Zeugen beschrieben. Das hilft, egal ob Sie später mit Gerät oder Software arbeiten.
  2. Fangen Sie mit Software an. So lernen Sie Raten und Abläufe kennen, ohne Tausende Euro auszugeben. ResoField ist dafür kostenlos nutzbar.
  3. Arbeiten Sie mit bekannten Ratensätzen. Die Raten von de la Warr, Rae oder Copen sind weit verbreitet. Eigene Raten kommen später.
  4. Üben Sie regelmäßig und schreiben Sie mit. Notieren Sie, was Sie gesendet haben, für wen, wie lange und was Sie danach beobachtet haben.
  5. Suchen Sie Austausch. Die britische Radionic Association bietet Ausbildung und Mentoring an. Dazu kommen Kurse von Herstellern und Foren, in denen Therapeuten ihre Erfahrungen teilen.
  6. Entscheiden Sie erst dann über ein Gerät. Wenn Radionik zu Ihrer Praxis passt, können Sie immer noch ein Instrument kaufen. Viele erfahrene Therapeuten nutzen beides.

Radionik ist eine alternative Methode und nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu erkennen, zu behandeln, zu heilen oder ihnen vorzubeugen. Sie ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Gehen Sie bei Beschwerden zuerst zum Arzt.

Referenzen

Häufig gestellte Fragen

Was macht ein Radionikgerät?

Ein Radionikgerät hält eine Rate fest, also eine Zahlenfolge für ein Mittel, einen Stoff oder einen Zustand, verbindet sie über einen Zeugen mit einer Person und sendet sie für eine bestimmte Zeit. Der Zeuge war früher eine Probe von Haar oder Blut, heute ist es oft ein Foto oder, bei Software wie ResoField, Name und Geburtsdatum. Eine physikalische Wirkung dieser Sendung ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

Was kostet ein Radionikgerät?

Das hängt stark vom Gerät ab. Sulis nennt 597,40 Pfund für das MK1 und 1.485 Pfund für das MK3. TimeWaver nannte 2024 einen Standardpreis von 2.590 Euro für Home. Quantec veröffentlicht keinen Preis; 2012 lag ein älteres Paket laut Psiram bei 11.440 Euro. Gebrauchte Geräte gibt es auf Kleinanzeigenportalen. Kostenlose Software wie ResoField kostet nichts.

Was ist Quantec?

Quantec PRO ist ein Radionikgerät der QUANTEC GmbH aus München. Es liest digitale Fotos über eine Diode mit weißem Rauschen aus, wählt Mittel aus über 120.000 Einträgen und behandelt die Fotos laut Hersteller automatisch mehrmals am Tag. Der Hersteller schreibt selbst, dass das Wirkprinzip wissenschaftlich nicht anerkannt ist.

Wie kann ich Radionik lernen?

Beginnen Sie mit Grundlagenliteratur von Tansley, Rae oder Russell, üben Sie mit kostenloser Software und bekannten Ratensätzen und führen Sie ein Protokoll Ihrer Sitzungen. Die Radionic Association in Großbritannien und viele Hersteller bieten Kurse an. Über ein eigenes Gerät entscheiden Sie am besten erst, wenn Sie wissen, dass Radionik zu Ihrer Arbeit passt.

Kann ich Radionik auf dem Handy oder Tablet nutzen?

Ja. Browserbasierte Programme wie ResoField laufen in jedem aktuellen Browser auf Handy, Tablet und Computer, ohne Installation. Auch Quantec hat eine App, die aber zusammen mit dem Quantec PRO Gerät arbeitet.

Ist Radionik wissenschaftlich belegt?

Nein. Radionik wird von der Wissenschaft nicht anerkannt, und es gibt keine belastbaren Studien, die eine Wirkung belegen. Selbst Quantec weist darauf hin, dass sein Wirkprinzip wissenschaftlich nicht anerkannt ist. Therapeuten berichten von guten Erfahrungen, doch das ersetzt keine Studien. Nutzen Sie Radionik höchstens ergänzend und nie anstelle ärztlicher Behandlung.

Matt

Matt ist Softwareentwickler und autodidaktischer Homöopathie-Therapeut, der ResoField 2025 gegründet hat. Zusammen mit seiner Frau, die eine Resonanztherapie-Praxis führt, hat er über 7 Jahre Praxiserfahrung und mehr als 100 behandelte Klienten. Mit persönlicher Erfahrung mit Geräten wie QEST4, Sulis und Mora schlägt er die Brücke zwischen IT und ganzheitlicher Gesundheit.